Vorschläge für Favoriten

Es ist nicht einfach, angesichts der Fülle des Wanderwegeangebots in Essen die besonders schönen herauszufischen. Die nachfolgende Auflistung ist deshalb zugegebenermaßen subjektiv.

Allen voran sind natürlich die Essener Steige zu nennen, Baldeneysteig, Kettwiger Panoramasteig und Deilbachsteig im Süden sowie Zollvereinsteig im Norden der Stadt. Aufgrund guter ÖPNV-Verbindungen können die Wege auch in mehrere Etappen aufgeteilt werden.

Die Etappe 1 des Bergischen Weges führt vom Baldeneyer Berg bis zur Velberter Stadtgrenze, wo sich ein „Etappenstein“ befindet. Der Bergische Weg wurde zum schönsten Fernwanderweg Deutschlands gekürt.

Von den großen Rundwanderwegen sind insbesondere der Kupferdreher Rundweg, der Rundweg durch den Schellenberger Wald und (kürzer) der Rundweg um die Margarethenhöhe empfehlenswert.

Wer eine längere Streckenwanderung unternehmen möchte, sollte die durch Essen verlaufende Etappe des Ruhrhöhenwegs versuchen.

Für Spaziergänge und kleine Wanderungen bieten sich im Süden der Stadt die A-Wege im Kruppwald, Stadtwald, Heissiwald, in Werden und in Kettwig sowie im Nordwesten von Essen der Schlosspark Borbeck an.

Pilger gehen auf dem St. Josefs Trail im Großraum Borbeck. Die Pilgerwege des Bistums Essen sind häufig schlecht markiert und berücksichtigen keine langjährigen Streckensperrungen wie z.B. an der Berne.

Kann man auch im Norden der Stadt außer auf dem Zollvereinsteig wandern? Ja, da gibt es den A 3-Rundweg (Tageswanderung) durch die Statteile Stoppenberg, Katernberg und Altenessen, der geschickt alle Grünbereiche ausnutzt. Durchaus eine empfehlenswerte Alternative.

Und wer in der Essener Wanderkarte stöbert, findet eine Fülle weiterer Anregungen.